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Ernährung

Bei der Ernährung von T. harringtoni muss bedacht werden, dass sie als Bewohner von Halbwüsten und Wüsten an spärliche, fettarme Kost gewöhnt sind. Normales Rennmausfutter ist deshalb zu nährstoffreich und kann bei dauerhafter Gabe zu Organschäden führen. Dennoch benötigen sie insbesondere im Hinblick auf ihre geringe Körpergröße ausreichend Nährstoffe (Kohlenhydrate), um ihre Körpertemperatur aufrecht zu erhalten.

Ich reiche meinen Tieren eine Saatenmischung aus Exotenfutter und Kanarienfutter. Zusätzlich erhalten die Tiere regelmäßig Ei- und Insektenfutter, wie es für Ziervögel angeboten wird. Einmal wöchentlich erhalten sie außerdem Lebendfutter in Form von Heuschrecken oder Mehlwürmern.

Wasser steht meinen Tieren stets zur Verfügung, wird aber kaum angenommen.

Text von Ralf Sistermann
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