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ZUCHT

Die Zucht von T. harringtoni ist äußerst schwierig. Besonders die große Stressanfälligkeit der Tiere trägt zum geringen Nachzuchterfolg bei. Wenn die Zucht gelingt, werfen die Weibchen meist im Frühjahr 2 bis maximal 8 Junge. Bei den Würfen in meiner Zucht betrug die Anzahl der Jungen 4-6. Die Entwicklung verläuft relativ langsam, und erst nach 5 Wochen sind die Jungen annähernd selbstständig.

Mittlerweile sind von T. harringtoni leider kaum noch Tiere in Menschenobhut bekannt, deshalb sollten die Züchter, die das Glück haben, noch Tiere zu besitzen, unbedingt zusammenarbeiten, bevor auch diese Art wie so manche zuvor wieder ganz bei uns verschwindet.


Text von Ralf Sistermann
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